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Prüfungsfragen zur Ablegung des theoretischen Test für den
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Sachkundenachweis

1. Was ist die Grundveranlagung, die jeder Hund in sich trägt?
A Hunde sind Jagdraubtiere.
B Hunde sind für das Zusammenleben mit Menschen geschaffen worden. Sie sind völlig abhängig vom Menschen
und können alleine nicht existieren, da sie sich keine Nahru
ng beschaffen können.
C Hunde sind soziale Rudeltiere und darauf ausgerichtet, in einem Gruppenverband zu leben.
D Hunde sind Aasfresser und suchen deshalb ständig nach toten Tieren.

2. Welche Bedürfnisse des Hundes müssen bei artgerechter Haltung täglich ausreichend erfüllt werden?
A Der Hund muss ausreichend, das heißt mehrere Stunden täglich, geistig und körperlich gefordert werden.
B Der Hund muss jeden Tag ausreichend lange und mehrmals täglich Sozialkontakte mit Menschen und Artgenossen
haben.
C Der Hund muss täglich mindestens zwei Mahlzeiten erhalten.
D Der Hund sollte vorwiegend in einer Zwingeranlage mit gut isoliertem Boden gehalten werden.

3. Gibt es Nachteile, wenn man mehr als einen großen Hund hält?
A Ja, man muss doppelt so oft spazieren gehen.
B Ja, man muss doppelt so viel Erziehungsarbeit leisten.
C Ja, man muss doppelte Kosten für Futter, Tierarzt, Hundesteuer, Versicherung, Ausstattung und so weiter tragen.
D Ja, die Hunde können sich zusammen schneller in unerwünschte Verhaltensweisen
hineinsteigern.
4. Ist die sogenannte Beißhemmung angeboren?
A Nein, die Beißhemmung muss im Welpenalter durch das Spiel mit Gleichaltrigen und Menschen erlernt werden.
B Ja, sonst würden Welpen ihre Geschwister zu sehr verletzen.
C Ja, sonst würden sie i
hre Besitzer beißen.
D Ja, allerdings gibt es Rassen, die diese Hemmung nicht haben.
5. Ist es für die Entwicklung des Welpen sehr wichtig, ob er in seinen ersten Lebenswochen zahlreiche
Außenreize kennen lernt?
A Ja, denn je mehr Reize der Welpe kennenle
rnt, desto mehr Verknüpfungen der Nervenbahnen werden in seinem
Gehirn angelegt.
B Ja, denn vielfältige Reizsituationen geben dem Welpen Selbstvertrauen und Sicherheit im Umgang mit neuen
Situationen.
C Nein, denn ein Welpe kann noch gar keine Reize verarb
eiten.
D Nein, denn die Entwicklung des Gehirns hängt nicht vom Angebot verschiedener Reize ab, sondern geschieht
automatisch.
6. Warum sind gerade die ersten drei Monate im Leben eines Hundes so entscheidend?
A Die Hunde sammeln in dieser Zeit Erfahrunge
n, die ihnen im späteren Leben als Vergleichsmaßstab dienen.
B Die ersten drei Monate sind gar nicht so entscheidend. Alle wichtigen Erfahrungen kann ein Hund auch zu einem
späteren Zeitpunkt im Leben machen.
C In dieser Zeit entwickelt sich das Gehirn bes
onders schnell. Durch gute Aufzuchtbedingungen kann man die Intelligenz
fördern.
D Hunde binden sich in dieser Zeit unwiederbringlich an ihren Besitzer.
7. Was versteht man unter dem sogenannten „Welpenschutz“?
A Welpen werden von ihrer Mutter niemals im
Stich gelassen.
B Welpen werden von erwachsenen Hunden nicht gebissen, denn sie stehen unter Welpenschutz. Ein erwachsener
Hund, der einen Welpen beißt, ist verhaltensgestört.
C Hunde genießen bis zum Alter von einem Jahr Welpenschutz und dürfen in dieser
Zeit von anderen Hunden nicht
gebissen und vom Menschen nicht grob bestraft werden.
D Es gibt keinen Welpenschutz. Den Welpen schützt angemessenes, das heißt unterwürfiges und beschwichtigendes
Verhalten. Ausnahme: Welpen des eigenen Rudels.
8. Woran kann
man erkennen, ob sich ein Hund einem anderen gegenüber dominant verhält?
A Er legt sich auf die Seite und wedelt.
B Er macht sich groß (Rute hoch, Ohren nach vorne, steifer Gang) und weicht Blickkontakt nicht aus.
C Er bellt und legt die Ohren an.
D Er le
gt die Schnauze oder Pfote auf den Rücken des anderen Hundes.
9. Was bedeutet es, wenn ein Hund einem anderen den Kopf auf den Rücken legt?
A Er ist unterwürfig.
B Er macht eine Spielaufforderung.
C Er ist müde.
D Es ist eine Imponiergeste.
D Übungen sollten spielerisch aufgebaut werden, denn so lernt der Welpe in einer stressfreien Übungsatmosphäre.
57.
Bilden Hunde, die sich zufällig auf einer Hundewiese treffen, eine stabile Rangordnung aus?
A Ja, denn Hunde stellen immer, wenn sie sich treffen, eine Rangordnung auf.
B Nein, eine stabile Rangordnung bildet sich nur, wenn die Hunde zusammen leben oder s
ich mehrmals täglich sehen.
C Ja, allerdings nur, wenn der Kontakt länger als fünf Minuten dauert.
D Nein, nur Hunde, die miteinander verwandt sind, bilden eine Rangordnung.
58. Ein Welpe oder ein Kind ist einem Hund gegenüber sehr aufdringlich. Welche Ve
rhaltensweisen erwachsener
Hunde sind normal und absolut hundetypisch?
A Knurren.
B Die Lefzen kräuseln.
C Der Hund tut nichts, weil Kinder und Welpen bei erwachsenen Hunden uneingeschränkt Narrenfreiheit haben.
D Schnappen oder Beißen ohne vorher zu drohe
n.
59. Was ist zu beachten, wenn ein Hund vom Fahrrad aus geführt wird?
A Der Hund läuft angeleint hinter dem Rad.
B Der Hund läuft angeleint auf der dem Verkehr abgewandten Seite.
C Der Hund muss immer frei neben dem Fahrrad laufen.
D Der Hund ist angele
int mit der Hand am Lenker zu führen.
E Der Hund ist angeleint an einer Vorrichtung am Fahrrad oder einer um die Hüfte des Halters gebundenen Leine zu
führen.
60. Warum reagieren viele Hunde an der Leine aggressiver?
A Hunde an der Leine sind mutiger.
B H
unde können sich an der Leine nicht frei bewegen und ausweichen und fühlen sich schneller bedroht.
C Hunde haben dieses Verhalten als Strategie gelernt, um Situationen, die sie ängstigen, schneller beenden oder für
sich entscheiden zu können.
D Hunde ärger
n sich darüber, dass sie angeleint sind und übertragen ihre Wut auf den anderen Hund.
61. Nennen Sie typische Signale, an denen man ängstlich, unterwürfiges Verhalten erkennen kann.
A Blickkontakt halten.
B Sich klein machen und ducken.
C Die Rute einzieh
en und die Ohren anlegen.
D Harnen bei geduckter Haltung.
62. Wer wäre der beste Ansprechpartner, wenn es zu Problemen im Zusammenleben mit dem Hund kommt?
A Der Züchter oder ein anderer Halter derselben Rasse.
B Ein Tierarzt, der sich auf Verhalten spezi
alisiert hat.
C Ein anderer Hundebesitzer, der seinen Hund gut unter Kontrolle hat.
D Ein moderner und erfahrener Hundetrainer, der im Bereich Problemverhalten speziell geschult ist.
63. Welche Behandlungen können das Vertrauensverhältnis zwischen Hund un
d Halter schwächen?
A Der Einsatz von direkten körperlichen Strafen.
B Ein Maßregeln des Hundes, wenn er in einer Situation unerwünschtes ängstliches Verhalten zeigt.
C Viel Beschäftigung mit dem Hund.
D Aus Hundesicht unlogisches Verhalten.
64. Ist es wi
chtig mit einem Hund zu üben, dass er sich überall anfassen lässt?
A Ja, es fördert das gegenseitige Vertrauen.
B Ja, es erleichtert Pflegemaßnahmen.
C Ja, Körperkontakte stärken die Bindung.
D Nein, man muss so etwas nicht üben. Ein Hund, der gut untergeo
rdnet ist, lässt sich sowieso überall problemlos
anfassen.
65. Sollte man seinen Hund unbeaufsichtigt mit Kindern spielen lassen?
A Ja, wenn der Hund und das Kind zusammen leben, ist das kein Problem, weil der Hund seine eigenen Rudelmitglieder
nie beißen
bzw. verletzen würde.
B Wenn der Hund die Kinder kennt und mag, ist das kein Problem.
C Nein, denn es kann immer kritische Situationen geben. Eine gute Aufsicht bei Kontakten zwischen Kindern und
Hunden ist notwendig.
D Nur, wenn es ein kleiner Hund ist,
der den Kindern nichts tun kann.
66. Ist es eine Frage des Alters eines Kindes, ob das Zusammenleben mit einem Hund reibungslos funktioniert?
A Nein, es ist eine Frage der Gewöhnung (Prägung), ob der Hund Kinder einer bestimmten Altersklasse akzeptiert
od
er nicht.
B Nein, das hat mit dem Alter nicht zu tun. Ein Hund fühlt sich innerhalb der Familie in jedem Fall rangniedriger als die
Kinder.
C Indirekt ja, denn reifere Jugendliche werden von vielen Hunden als Erwachsene eingestuft.
D Ja. Das Zusammenleben
zwischen kleinen Kindern und Hunden ist immer problematisch.
67. Was ist bei der Prägung (Sozialisierung) eines Hundes auf Kinder zu beachten?
A Der Hund sollte im Welpenalter genügend positiven Kontakt zu Kindern aller Altersstufen haben.
B Der Hund soll
te Kinder nur aus der Ferne sehen, um sich an sie zu gewöhnen.
C Der Hund braucht nur den Kontakt zu einem Kind, um ausreichend auf Kinder geprägt (sozialisiert) zu sein.
D Der Hund sollte besonders im Welpenalter rigoros von Kindern abgeschirmt werden, de
nn Kinder wollen Hunde nur
ärgern oder bedrängen.
68. Was ist zu tun, wenn ein Hund, der immer lieb und friedlich war, ganz plötzlich aggressives Verhalten zeigt?
A Der Hund sollte schnellstens dem Tierarzt vorgestellt werden, denn er könnte Schmerzen ode
r eine andere
Erkrankung
haben.
B Gar nichts. Aggressives Verhalten ist ein normales Hundeverhalten.
C Man sollte die Fütterung umstellen und mehr Kohlenhydrate füttern.
69. Mein Hund hat beim Tierarzt auf dem Tisch sehr viel Angst. Er ist unruhig und zap
pelig. Manchmal knurrt er
auch, wenn ihm etwas unangenehm ist. Ist es günstig dem Hund gut zuzureden?
A Ja, ich sollte möglichst die ganze Zeit mit dem Hund reden, um ihn zu beruhigen.
B Nein, ich sollte gar nicht mit ihm reden, weil mein Hund lernen muss,
mit derartigen Situationen alleine klar zu
kommen.
C Nein, ich sollte nur in den Momenten mit ihm reden, wenn er sich brav verhält und nicht knurrt.
D Gut zureden ist nicht richtig. Stattdessen sollte man ihn einmal laut anschreien, damit er aufhört sich
so aufzuführen.
70. In welcher der genannten Situationen können Hunde aggressiv reagieren?
A Wenn sie von einer fremden Person plötzlich angefasst werden und nicht ausweichen können.
B Wenn man sie beim Fressen stört.
C Beim Tierarzt bei schmerzhaften Man
ipulationen oder aus Angst.
D Wenn man einem fremden Hund nicht in die Augen schaut.
71. Gibt es beim Üben mit einem ängstlichen Hund besondere Dinge zu bedenken?
A Ja. Hunde können nur lernen, wenn sie entspannt sind und keine Angst haben.
B Ja, man muss
darauf achten, keine bedrohlichen Gesten in den Übungen zu verwenden.
C Ja. Mit einem ängstlichen Hund sollte man lieber gar nicht trainieren, weil er aus Angst heraus beißen könnte.
D Nein, mit einem ängstlichen Hund kann man trainieren wie mit jedem and
eren auch.
72. Innerhalb welcher Zeit kann ein Hund eine Belohnung sicher mit seiner gezeigten Handlung verknüpfen?
A Es dürfen nicht mehr als eine, allerhöchstens zwei Sekunden vergehen.
B Man sollte den Hund unmittelbar danach belohnen.
C Es ist nicht v
on der Zeit abhängig, ob der Hund die Übung begreift, sondern nur von der Tatsache, ob die
Futterbelohnung lecker genug ist.
D Man hat ein paar Minuten Zeit, besonders wenn der Hund die Handlung länger zeigt.
73. Nennen Sie Möglichkeiten einen Hund zu bel
ohnen.
A Mit Futterhäppchen.
B Mit Spielzeug beziehungsweise einem Spiel.
C Man sollte den Hund fest an sich drücken, ihm ins Ohr sagen, dass er brav war und ihn auf den Kopf küssen.
D Man braucht einen Hund nicht extra zu belohnen. Er weiß, dass er brav w
ar, wenn er die Übung gut beherrscht.
E Man soll den Hund loben.
74. Gibt es Strafen, die man als artgerecht bezeichnen kann?
A Ja, Schläge, denn Hunde untereinander sind auch nicht zimperlich.
B Ja, lautes Anschreien und gleichzeitiges leichtes Schlagen
mit der Zeitung.
C Ja, Ignorieren, wenn es die Situation zulässt.
D Nein, Strafen können niemals artgerecht sein.
75. Können im Zusammenhang mit Strafe Probleme auftreten?
A Ja, der Hund kann Angst vor dem Hundeführer bekommen.
B Ja, der Hund kann aggress
iv werden, wenn er sich bedroht fühlt oder Schmerzen empfindet.
C Ja. Wenn man im falschen Moment bestraft, kann der Hund die Verbindung zwischen Strafe und unerwünschtem
Verhalten nicht herstellen.
D Nein, man braucht keine Probleme zu erwarten, denn Stra
fe ist etwas, was der Hund immer versteht.
76. Wie lernt ein Hund am besten, allein zu Hause zu bleiben.
A Er sollte im gesamten ersten halben Jahr niemals allein zu Hause gelassen werden.
B Im Idealfall beginnt man mit dem Training für das Alleinsein sch
on in Welpentagen.
C Man sollte den Hund schrittweise an die Situation gewöhnen.
D Hunde können das von allein.
77. Warum zerstören Hunde Teile der Wohnung, wenn sie allein zu Hause bleiben müssen?
A Langeweile.
B Sie wollen sich am Besitzer rächen, denn
am liebsten wären sie mitgegangen.
C Solche Hunde leiden häufig unter sogenannter Trennungsangst.
D Der Hund hat vermutlich Hunger.
78. Können Hunde ein schlechtes Gewissen haben?
A Ja, aber nur, wenn sie vorher gelernt haben, dass sie bestimmte Dinge nic
ht tun dürfen.
B Nein, Hunde haben keine Moralvorstellung von Gut und Böse.
C Nein, obwohl es manchmal so aussieht, haben sie in Wirklichkeit eine negative Verknüpfung mit der Bezugsperson
gemacht und sie zeigen eine angeborene Körperhaltung, die Unterwürf
igkeit und Ängstlichkeit signalisiert. Sie soll
den Besitzer beschwichtigen.
D Ja, allerdings nur, wenn ihre Tat nicht länger als einen halben Tag zurückliegt, denn sie können sich Dinge nur einen
halben Tag lang merken.
79. Ihr Hund hat in die Wohnung ge
macht. Wie reagieren Sie?
A Ich nehme den Hund mit zu der Stelle, zeige ihm sein Geschäft und schimpfe mit ihm.
B Ich packe den Hund, trage ihn zum Ort des Vergehens und stoße ihn mit der Nase hinein, damit er es nie wieder
macht.
C Ich begrüße den Hund no
rmal und versuche mir meinen Ärger nicht anmerken zu lassen. Wahrscheinlich habe ich
ihn zu lange allein gelassen, so dass er nicht einhalten konnte.
D Ich beseitige das Geschäft kommentarlos.
80. Darf man ängstlichen Hunden einen Maulkorb aufziehen, wenn
es die Situation erfordern würde?
A Nein, auf keinen Fall; der Hund würde noch mehr Angst bekommen.
B Ja. Wenn man den Hund schrittweise daran gewöhnt, stellt der Maulkorb keine Belastung dar.
C Nein, denn ein ängstlicher Hund braucht sowieso keinen Maulk
orb, weil er nicht aggressiv ist.
D Ja, denn unabhängig von der Ängstlichkeit muss man seinen Hund manchmal einen Maulkorb anlegen, weil es die
Situation erfordert.
81. Auf dem Hundespaziergang kommt einem ein Reiter entgegen. Wie soll man sich verhalten?
A Wenn der Hund Pferde kennt, braucht man nichts zu unternehmen, denn dann hat der Hund keine Angst.
B Man sollte den Hund heranrufen und an die Leine nehmen, bis Pferd und Reiter vorbei sind und man sicher weiß,
dass der Hund nicht hinterher rennen wird.
C Wenn der Reiter nur „Schritt“reitet, ist keine Gefahr gegeben, denn das langsame Reiten verleitet nicht zum Jagen.
D Man sollte seinen Hund grundsätzlich unter Kontrolle nehmen, da manche Pferde auch bei ruhigen und freundlichen
Hunden ängstlich reagier
en und dadurch Unfälle entstehen können.
82. Auf einer Wiese spielt eine Gruppe von Kindern Fußball. Wie verhalten Sie sich mit Ihrem frei laufenden
Hund?
A Wenn dies ein Hundeauslaufgebiet ist, darf ich den Hund frei laufen lassen. Ich erkläre den Fußbal
lspielern das und
schicke sie weg.
B Ich muss gar nichts unternehmen, denn mein Hund ist nicht aggressiv. Für den Fall, dass er im Übermut den Ball
kaputt machen sollte, haben ich eine Haftpflichtversicherung.
C Ich leine den Hund vorsichtshalber an, bis i
ch an den Ball spielenden Kindern vorbei bin und sicher weiß, dass der
Hund nicht zurücklaufen wird.
D Man muss in solchen Situationen nur große Hunde anleinen, denn ein kleiner Hund kann einem Kind nicht gefährlich
werden.
83. Wie verhalten Sie sich wenn
Sie auf dem Hundespaziergang an einem Kinderspielplatz vorbeikommen?
A Mein Hund liebt Kinder. Ich gucke, ob Kinder da sind, damit mein Hund mit den Kindern toben kann.
B In der Nähe von Kinderspielplätzen leine ich meinen Hund an. Dadurch kann ich vermei
den, dass sich jemand
belästigt
oder gefährdet fühlt.
C Wenn keine Kinder da sind, lasse ich den Hund laufen, denn er liebt es durch den Sand zu rennen.
D Ich habe einen kleinen Hund, der keine Gefahr für Kinder darstellt, deshalb lasse ich ihn einfach lau
fen.
84. In welcher der folgenden Situationen ist es angebracht, den Hund an der Leine zu halten?
A In der Innenstadt und an stark befahrenen Straßen.
B Im Treppenhaus und auf Zugangswegen von Mehrfamilienhäusern.
C In Hotels, in Läden oder in Restaurants
.
D In einem Hundeauslaufgebiet, wenn kein anderer Hund da ist, denn dann kann der Hund sowieso nicht spielen.
85. Aus welchem Grund ist es ratsam, dem Hund frühestmöglich beizubringen, nicht an Personen
hochzuspringen?
A Hunde können durch das Anspringen
Menschen erschrecken.
B Hunde können durch das Anspringen Kleidung beschmutzen oder zerreißen.
C Da es ein Zeichen großer Freude ist und nichts mit Aggressivität zu tun hat, wenn ein Hund springt, muss man dem
Hund das Anspringen nicht abgewöhnen. Es ist
eine freundliche Geste.
D Das ist eine Frage der Rücksichtnahme gegenüber den anderen Menschen.
86. Wer ist für das Entfernen von Hundekot verantwortlich?
A Die Städte, denn dafür wird Hundesteuer bezahlt.
B Der Halter.
C Die Allgemeinheit. Jeder, der ein
en Hundehaufen sieht, muss ihn entfernen
D Niemand. Hundekot muss nicht entfernt werden, denn es ist etwas natürliches, mit dem man leben muss.
87. Auf dem Hundespaziergang kommen Ihnen Leute entgegen, die sich angesichts Ihres Hundes deutlich
unwohl fühl
en. Wie verhalten Sie sich?
A Wenn es ein Ort ist, an dem man den Hund laufen lassen darf und der Hund brav ist, muss man nichts unternehmen.
B Ich gehe auf die Leute zu und versichere, dass der Hund ganz lieb ist.
C Ich rufe meinen Hund zu mir und erkläre
ihm, dass die Leute Angst vor ihm haben. Ich sage ihm auch, dass er
deswegen nicht traurig sein soll.
D Ich leine meinen Hund sofort an, denn andere Menschen dürfen sich durch meinen Hund nicht bedroht fühlen.
88. Wie viel Bewegung braucht ein Hund?
A Da
s ist abhängig von der Größe, dem Alter und dem Gesundheitszustand.
B Hunde brauchen nicht viel Bewegung. Es sind Tiere, die Gemütlichkeit lieben.
C Zu viel Bewegung schadet den Gelenken.
D Das ist abhängig von der Fütterung.
89. In welcher Form sollte ma
n dem Hund das Fressen anbieten?
A Möglichst zweimal täglich im Napf, zwischendurch sollte der Hund nichts bekommen.
B Futter muss immer zur freien Verfügung bereitstehen, denn Hunde wissen selbst am besten wieviel sie brauchen.
C Hunde brauchen weder fest
e Fressenszeiten noch einen festen Fütterungsort. Man kann das gesamte Futter in
Form von Belohnungshäppchen verfüttern.
D Hunde sollten stets ein paar Übungen machen, bevor sie etwas zu Fressen bekommen, denn „Leistung wird bezahlt“.
90. Man ertappt zwei
Hunde beim Deckakt in der Phase des „Hängens“. Was kann man tun?
A Man sollte den Rüden so schnell wie möglich von der Hündin wegreißen, wenn kein Nachwuchs erwünscht ist.
B Man kann in diesem Moment nichts mehr tun. Die Dinge nehmen ihren Lauf. Man sollt
e danach, möglichst innerhalb
der nächsten zwei Tage, mit dem Tierarzt über bestehende Möglichkeiten beraten.
C Man sollte die Hunde schnellstmöglich mit kaltem Wasser übergießen, um den Deckakt zu unterbinden und eine
Trächtigkeit zu verhindern.
D Man dar
f die Tiere auf keinen Fall trennen, weil sie schwere Verletzungen an den Geschlechtsorganen bekommen
würden. Man muss die gesamte Dauer des Deckaktes, also auch die Zeit des „Hängens“abwarten.
91. Woran erkennen Sie mit Sicherheit die Läufigkeit?
A Das e
rste Anzeichen ist, dass sie plötzlich sehr zum Streunen und Ungehorsam neigt.
B Sie setzt häufiger als sonst Urin ab.
C Sie hat Durchfall.
D Sie blutet aus der Scheide.
92. Was ist zur Mitnahme von Hunden im Auto zu sagen?
A Der Hund sollte auf dem Beifa
hrersitz sitzen.
B Der Hund sollte im Kofferraum transportiert werden.
C Der Hund sollte im Auto gesichert transportiert werden.
D Man kann den Hund zum Beispiel in einer Transportbox, die auf dem Rücksitz befestigt ist, transportieren.
93. Ist Kettenhalt
ung in Deutschland grundsätzlich erlaubt?
A Ja, es gibt diesbezüglich keine besonderen Bestimmungen.
B Nein, die Kettenhaltung ist in Deutschland verboten.
C Ja, aber die Kette muss mindestens einen Meter lang sein.
D Nein. An einer speziellen Laufleinenvo
rrichtung dürfen die Hunde aber angebunden gehalten werden.
94. Was geschieht im Falle eines Unfalles, wenn ein Hund ungesichert im Auto transportiert wird?
A Er kann aus dem Fahrzeug geschleudert werden und weglaufen.
B Eigentlich kann nichts Schlimmes p
assieren, da die Hunde je zumeist im Auto liegen.
C Der Hund kann bei einem Autounfall ein erhebliches Verletzungsrisiko für Insassen darstellen und auch selbst schwer
verletzt werden.
D Dem Fahrer kann unabhängig vom Unfallhergang eine Teilschuld zugespro
chen werden.
95. Der Hund zieht an der Leine, wenn Sie ihn ausführen.
A Der Hund zieht nur an der Leine, wenn ich nicht schnell genug laufe.
B Er zieht nur an der Leine, wenn er lange nicht Gassi war.
C Ein Hund zieht grundsätzlich an der Leine, da er sic
h austoben will.
D Es muss unbedingt etwas an der Erziehung meines Hundes gearbeitet werden.
E Ich versuche, ihn abzulenken, wechsle dazu die Richtung und versuche, die Ursache des Ziehens zu erkunden.
F Ich rede mit ihm und versuche, ihm zu erklären, dass
er nicht ziehen soll.
96. Das Bedürfnis, sich zu bewegen, ist für einen Hund abhängig von:?
A Der Rasse.
B Dem Alter.
C Dem Geschlecht des Tieres.
D Dem Gewicht.
E Dem Gesundheitszustand.
F Dem Wetter.
G Mein Hund braucht keine besondere Bewegung, er dar
f in der Wohnung freilaufen.
97. Was halten Sie von einer Hundehaftpflichtversicherung, warum sollten Sie eine haben?
A Ich habe meinen Hund im Griff, deshalb brauche ich keine Hundehaftpolichtversicherung.
B Nichts, außerdem ist sie mir zu teuer.
C Der H
und könnte ungewollt auf die Straße rennen und einen Unfall mit erheblichen Kosten für mich verursachen.
D Es könnten Forderungen Dritter an mich gestellt werden, die mein Hund verursacht hat.
98. Sollte man Hunde miteinander spielen lassen?
A Jederzeit.
B Wenn bekannt ist, dass sie sich kennen und gut vertragen.
C Wenn es gut sozialisierte Tiere sind.
D Ja, da es gut ist für das Verhalten des Hundes besonders im Welpenalter.
E Niemals.
99. Wirkungsvolle Methoden, um einen Hund für ein gerade verübtes Ver
gehen zu bestrafen sind:
A Ihn anzuschreien.
B Ihn zu schlagen oder zu treten, bis er sich unterwirft.
C Ihn im Nackenfell zu schütteln.
E Ihn zu ignorieren, gegebenenfalls auszusperren.
F Ihm weniger Futter zu geben.
G Seinen Spaziergang zu streichen oder
ihm seine Spielsachen wegzunehmen.
H Ihn rigoros Unterordnungsübungen durchführen zu lassen.
I Ihn auf den Rücken zu drehen.
J Ihn auf den Boden zu drücken.
K Ihn am Halsband oder an den Ohren hochzuziehen und zu schimpfen.
L Ihn auf eine indirekte Weise
zu strafen, zum Beispiel ihn kommentarlos mit Wasser zu bespritzen, oder aus der
Entfernung
etwas auf ihn zu werfen.
M Ihn zum Beispiel mit einer Zeitung zu schlagen..
N Meinen Anteil am gezeigten Fehlverhalten zu bewerten.
100. Ordnen Sie folgende Begrif
fe den Geräuschen zu.
* ängstlich 1 1 * tiefes Knurren
* aufmerksam 2 2 * Bellen
* drohend 3 3 * lautlos
* wachsam 4 4 * Winseln
101. Warum ist die Beziehung Kind/Hund oft schwierig?
A Hunde mögen Kinder nicht.
B Kinder mögen Hunde nicht.
C Kinder sind in
Hundeaugen Schwächlinge.
D Hunde fühlen sich mit Kindern gleichgestellt und es kann daher zu Rangkämpfen kommen.
E Krabbelnde oder schnell laufende Kinder können als Beute angesehen werden.
F Schreiende Kinder können als Bedrohung angesehen werden.
102.
Wie reagieren Sie in folgender Situation: Sie haben Besuch. Ihr ausgesprochen menschenfreundlicher
Hund ist hell begeistert über die Abwechslung. Zu Ihrem Entsetzen springt er dem Gast in den Schoß und
beginnt mit großer Hingabe, dessen Gesicht zu lecken.
Selbstverständlich zeigen Sie Ihrem Hund umgehend mit
einem Hörzeichen (z.B. „hinunter“) an, herunterzugehen, doch anstatt dies zu tun, legt sich Ihr Hund in Platz

Position neben den Gast auf das Sofa
.
A Sie geben das Hörzeichen nochmals, diesmal allerding
s mit etwas mehr Nachdruck in der Stimme. Damit signalisieren
Sie ihm, dass das Spiel zu Ende ist und nun der Ernst des Lebens wieder begonnen hat.
B Sie sind zufrieden mit seinem Verhalten. Mit der Platz

Stellung gibt Ihnen Ihr Hund zu verstehen, dass er
Sie
respektiert.
Mit einem Lob bekräftigen Sie sein unterordnendes Verhalten.
C Sie stehen auf, gehen ruhig zu Ihrem Hund hinüber, heben ihn auf den Boden und wiederholen dabei das Hörzeichen.
Er hat nun einerseits das Hörzeichen nochmals im richtigen Zusa
mmenhang gehört, andererseits weiß er
aber auch, dass es Ihnen ernst ist. Besuch hin oder her.
D Sie ignorieren sein Verhalten. Da er für seine Platz

Stellung kein Lob erhält, weiß er, dass sein Verhalten nicht korrekt
war. Mehr Aufsehen wollen Sie aber ni
cht machen; immerhin hat der Hund reagiert.
103. Sie müssen unerwartet eine Bekannte am Bahnhof abholen. Da Sie Ihren dreimonatigen Liebling nicht
alleine lassen wollen, nehmen Sie ihn mit. Am Bahnhof ist Ihr Hund völlig verwirrt von den vielen Leuten und
dem hektischen Betrieb. Als dann auch noch der Zug einfährt, zittert er und drängt sich dicht an Sie.
Beschwichtigend nehmen Sie ihn in den Arm, reden ihm freundlich zu und streicheln ihn, bis er sich wieder
beruhigt hat.
A Diese Verhaltensweise ist zwar
verständlich, aber falsch, denn ich teile dem Hund mit meinem Verhalten mit, dass
er bei jeder schwierigen Situation mit mir rechnen kann.
B Diese Verhaltensweise ist richtig, denn der Hund weiß, aufgrund meines Verhalten, dass er nichts zu befürchten
hat.
C Diese Verhaltensweise ist richtig, da er auf diese Art eine letztendlich positive Erinnerung mit dem Bahnhof verknüpft.
D Diese Verhaltensweise ist falsch. Mit meinem Verhalten sage ich dem Hund, dass ich seine Angst gutheiße.
104. Sie erwischen den Hu
nd in flagranti dabei, wie er eine Pfütze auf Ihren Teppich setzt.
A Ich packe ihn am Nacken und drücke seine Nase in die Pfütze. Er verbindet diesen Geruch mit einer unangenehmen
Erinnerung und weiß, dass ich es nicht schätze.
B Ich greife nach dem nächst
en Gegenstand und werfe ihn in die Umgebung des Hundes.
C Ich schüttle sein Nackenfell nach Hundeart und tadele ihn.
D Ich sage nichts und wische die Pfütze auf.
105. Beim Spaziergang beobachten Sie einen Mann mit einem mittelgroßen, offensichtlich noch j
ungen Hund an
der Leine. Der Hund scheint sich auf den Spaziergang zu freuen, und voller Begeisterung zieht er nach vorn. Der
Mann reagiert darauf (kommentarlos) mit einem derart starken Ruck an der Leine, dass der Hund postwendend
durch die Luft fliegt un
d völlig verdutzt etwas hinter seinem Meister wieder auf dem Boden landet.
A Sie finden diese Reaktion völlig richtig. Dem Hund wird eindeutig gesagt, wo sein Platz ist, wenn er angeleint ist.
Außerdem wird ihm damit die Freude am Ziehen vermiest.
B Sie fi
nden diese Reaktion etwas übertrieben. Ein kleiner Ruck hätte auch genügt, um dem Hund klar zu machen,
dass sein Ziehen nicht erwünscht ist.
C Die Reaktion dieses Herrn ist völlig falsch. Der Hund wird dadurch bloß verängstigt. Einem jungen Hund sollte man
jedoch möglichst das Gefühl der Geborgenheit und Sicherheit vermitteln.
106. Ein Kommando wird eingeübt:
A Nur über das Gehör.
B Nur über Körperkontakt.
C Nur über Sichtzeichen.
D Über alles zusammen.
107. Wie beruhigen sie Ihren ängstlichen Hund?
A Dur
ch ruhiges Zureden.
B Durch striktes Kommando.
C Durch an die Leine legen.
D Durch Körperkontakt.
108. Sie starten mit Ihrem Hund einen Spaziergang vom Auto aus. Wie verhalten Sie sich?
A Den Hund aus dem Auto lassen und dann anleinen.
B Den Hund anleinen
und dann aus dem Auto lassen.
C Den Hund aus dem Auto und frei laufen lassen.
109. Wie kann ein Welpenbesitzer die Beißhemmung weiter trainieren?
A Die Beißhemmung ist genetisch festgelegt und kann nicht beeinflusst werden.
B Beißt ein Hund im Spiel fest
zu, wird das Spiel sofort abgebrochen.
C Beißt der Hund im Spiel fest zu, wird dem Hund erklärt, dass sein Verhalten nicht in Ordnung war.
D Der Hund bekommt im Augenblick des Zubeißens einen Kniff.
110. Was sind die wichtigsten Dinge im Umgang mit dem H
und?
A Geduld, Lob und Konsequenz.
B Ständige Unterdrückung.
C Der tägliche häufige Kontakt.
111. Wie sollte ein Hund bestraft werden?
A Durch ein scharf ausgesprochenes Kommando, zum Beispiel Pfui oder Aus.
B Durch Schicken auf seinen Platz.
C Durch Schl
äge mit einem Stock, bis er sich unterwirft.
D Durch Wegnahme des Spielzeugs.
E Durch Streichen des Spazierganges.
112. Welche Aussagen über die Grundsätze von Kommandos in der Hundeausbildung sind richtig?
A Die Kommandos können auch in Wortsätze eingeba
ut werden.
B Der Hund lernt am leichtesten einsilbige Kommandos.
C Für dieselben Übungen sollten immer die gleichen Kommandos verwendet werden.
113. Worauf deutet ein sehr harter heller Kot hin?
A Auf eine Fütterung mit Trockenfutter.
B Auf eine zu hohe K
nochenration.
C Auf Wassermangel.
114. Womit füttere ich meinen Hund bedarfsgerecht?
A Mit Gänsebraten und Leberpastete.
B Mit Fertigfutter trocken oder nass.
C Mit den täglichen Essensresten aus meinem Haushalt.
D Mein Hund bekommt nur Knochen und Fleisc
h.
E Ich ergänze die Ration mit Obst, Gemüse und Milchprodukten.
115. Was muss dem Hund zu jeder Zeit zur Verfügung stehen?
A Futter.
B Spielzeug.
C Wasser.
D Ein warmer Lagerplatz.
116. Wie können Flöhe am Hund sicher bekämpft werden?
A Indem man den Hu
nd häufig Schwimmen lässt.
B Durch Kontaktinsektizide, zum Beispiel spezielle Halsbänder.
C Durch rohe Zwiebeln oder Füttern von Knoblauch.
117
.
Zecken sollen so schnell wie möglich entfernt werden. Wie soll man vorgehen?
A. Mit der Zeckenzange oder Pinze
tte vorsichtig herausdrehen.
B Mit Öl bestreichen, damit die Zecke erstickt und von selbst abfällt.
C Zecke mit den Fingern erfassen und schnell herausreißen.
118. Wie erkennt man die Hitze der Hündin?
A Am Anschwellen der Scheide (Vulva).
B Am blutig

wäs
srigen Ausfluss.
C Am Verhalten der Rüden beim Zusammentreffen.
D Am besonders anhänglichen Verhalten meiner Hündin.
Antworten
1 A, C
2 B
3 A, B, C, D
4 A
5 A, B
6 A
7 D
8 B, D
9 D
10 A, B
11 A, B, C
12 B
13 B
14 A, B, D
15 B
16 A
17 B, C
18 A, B, D
19 A,
B, D
20 A, C, D
21 A, B
22 C
23 A, C, D
24 A, B
25 B, C
26 A, B
27 C
28 C, D
29 B, D
30 A, B
31 B, C
32 C
33 B
34 A, B,
35 A
36 B
37 B, D
38 D
39 E
40 A, D
41 A, D, E, F, G
42 C
43 B
44 A, B, D
45 A, B, C, D
46 B
47 B, C, E, F, G, H
48 C
49 B
50 A, B, C,
D
51 A, B, D
52 A, B, C, D
53 A, C
54 B
55 A, B
56 A, B, D
57 B
58 A, B
59 B, E
60 A, B
61 B, C, D
62 B, D
63 A, B, D
64 A, B, C
65 C
66 A
67 A
68 A
69 C
70 A, B, C
71 B
72 B
73 A, B, C, E
74 C
75 A, B, C
76 B, C
77 A, C
78 B, C
79 C, D
80 B, D
81 B, D
82
C
83 B
84 A, B, C
85 A, B, D
86 B
87 D
88 A
89 A
90 B, D
91 D
92 C, D
93 D
94 A, C, D
95 D, E
96 A, B, E
97 C, D
98 B, C, D
99 E, L, N
100 1

4, 2

3, 3

1, 4

2
101 D, E, F
102 C
103 A, D
104 B, D
105 B
106 A, D
107 A, D
108 B
109 B, D
110 A, C
111 A, B
112 B
, C
113 B
114 B, E
115 C
116 B
117 A
118 A, B, C, D