Wir fangen da an, wo andere aufhören.

Schurzfell 1c • 99734 Nordhausen    info@wolfacademy-thueringen.de   01522 262 33 77

EINFACHES WORT – ABER MITUNTER SCHWIERIG UMZUSETZEN
• • •

Unsere Grunderziehungs-Kurse

Was verstehen wir unter Grunderziehung?

In vergangenen Zeiten wurde dem Hund durch seinen Halter und einen evtl. Helfer, mittels verschiedener Hilfsmittel (Kettenwürger, Stachelhalsband, Elektroerziehungshalsband usw.usf.) das korrekte Befolgen der Kommandos mit mehr oder minder lauter Stimme und teilweise Gewalt beigebracht. Dies brachte zwar den gewünschten Erfolg, der Hund befolgte diese Kommandos – allerdings nicht freudig, sondern mehr oder minder aus Angst, es wurde sogenannter Kadavergehorsam angestrebt. Es wurde kein Freund ausgebildet, sondern ein “Sklave”.

Solche Ausbildungsmethoden sind heute nicht mehr vorstellbar. Familien/Personen die sich heute einen Hund anschaffen, wollen ein Familienmitglied und treuen Begleiter mit dem man alle Alltagssituationen meistern will und kann.

Die Ausbildungsphilosophie der Wolfacademy setzt hier unter ganz anderen Gesichtspunkten an. Die lizensierten Trainer der Wolfacademy sehen das Gesamtbild, also Halter- und Hundteam, und versuchen aus diesem Team eine homogene Einheit zu bilden. Wie weit das gelingt, hängt immer vom Halter ab! Jeder Hund spürt die Energie, welche von seinen Halter ausgeht und reagiert darauf. Ist eine schwache Energie vorhanden, kann man das an den Reaktionen des Hundes sehen – er “hört” nicht oder nur verspätet auf die Kommandos, bei starker Halterenergie ergibt sich ein ganz anderes Gesamtbild.

Die Grunderziehung des Hundes beginnt nicht wenn der Hund ein Jahr alt ist, sondern sie beginnt mit seinen Einzug als Welpe in die Familie. Die Ausbildungsphilosophie der Wolfacademy setzt nicht auf antiautoritäre Erziehungsmethoden, sondern auf Konsequenz und zwar GEWALTFREI!

In den Kursen werden verschiedene Grundkommandos beigebracht bzw vertieft. Hier ist der Halter gefordert – wie setze ich die Übungsvorschläge um – was mache ich wenn mein Hund nicht so reagiert wie ich es will.
Die Kurse sollten wie eine Fahrschule gesehen werden – dort lernt man die Grundkenntnisse – die eigentliche Ausbildung oder das Vertiefen ist Sache des Halters.
Denn es genügt nicht – einmal in der Woche eine Stunde zu trainieren – dieser Prozess muss in der Woche auch im häuslichen Bereich vorangetrieben werden. Hier aufgetretene Probleme werden dann zu den Übungsstunden besprochen und analysiert.

Weitere Informationen zu den Kursen geben wir Ihnen gern in einem persönlichen Gespräch.

Wir bieten Einzeltraining für Individualisten und Personen die unsicher sind sowie Gruppentraining an.

Übrigens, kein Mensch und kein Hund ist zu alt oder zu jung um etwas zu “lernen” – der Mensch muss nur bereit sein! der Hund ist es!